Mercedes-Benz Arena, 08.03.2010

Weiter im Takt

Die zwischenzeitlich gemäßigteren Temperaturen waren nicht nur für jeden Einzelnen, sondern im Besonderen auch für Bauarbeiter in der Untertürkheimer Kurve der Mercedes-Benz Arena eine echte Wohltat. Auch wenn es teilweise wieder kälter wurde, kommen die Arbeiter auf der großen Baustelle in der Mercedes-Benz Arena gut voran. Der Fortschritt wird auch von außen immer sichtbarer.

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Während der Fokus derzeit auf den statisch wichtigen Rohbauarbeiten der späteren Sporthalle für 2.000 Zuschauer gelegt wird, setzen die Arbeiter in dem Spielfeld zugewandten Bereich die Tribüne aus den Fertigbetonteilen wie im Baukastensystem zusammen.

In die Höhe und in die Tiefe

Exakte Vorplanungen waren hierfür natürlich unerlässlich, und die penible Bemaßung macht sich jetzt bezahlt.

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Ein Rädchen greift ins andere, und durch den Sonnenschein sind die Schaffenden natürlich noch motivierter.
Wie die Besucher der VfB-Heimspiele unschwer sehen und jede Menge Interessierte auf ihrem PC via Webcam verfolgen können, geht es auch schon ganz schön in die Höhe, und auch in die Tiefe des Baufeldes, wo die Sporthalle entsteht.

Charakteristikum des Bauwerks im Entstehen

Im Wesentlichen ist der Rohbau des Tribünen-Unterrangs fertiggestellt. Es folgt darüber gleich der sogenannte Erste Rang, hinter dem sich dann der erschließende Umgriff befindet. Von dem aus kann man dann später zu den Sitzplätzen gelangen sowie auf der Gegenseite durch große Fensterflächen in die Sporthalle blicken. Gerade an der Sporthalle bewegt sich sehr viel. Zurzeit laufen unter anderem aufwändige Vorbereitungen für die Erstellung der Trennwand zwischen der Tribüne und der Halle. In der kommenden Woche wird schon die Hälfte der großen Schrägstützen für die Fensterwand gegossen, deren Basis aus Stahlstreben schon länger charakteristisch in die Höhe ragt.

Bilder: Arnim Kilgus

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